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„Hätte mehr auf Praktisches achten müssen“: Innenarchitektin bereut ihr neues Bad

Auf „Business Insider“ berichtet eine New Yorker Innenarchitektin von ihrer Bad-Renovierung. Für zufriedene Kunden hat sie viele Badezimmer neu gestaltet, bei sich selber lief es aber alles andere als perfekt.

Trotz monatelanger Planung und einer Investition von 13.000 Dollar bereut sie vier Dinge:

Erstens war die eingebaute Duschnische zwar ästhetisch ansprechend, aber nicht geräumig genug für ihre Duschutensilien und erforderte zusätzliche Wartung, um Schimmel zu vermeiden.

Zweitens erwies sich die saubere Wand über der Toilette als unpraktisch, da der begrenzte Stauraum des Waschtisches nicht ausreichte. Regale oder Schränke hätten zusätzlichen Stauraum bieten können.

Drittens war das elegante Duschpaneel aus Glas schwierig zu reinigen und führte oft dazu, dass man nach dem Duschen wieder nass wurde. Eine Vollverkleidung wäre praktischer gewesen.

Viertens bereut sie die Entscheidung für eine flache Wanne, die weder das gewünschte Badeerlebnis bot noch oft genutzt wurde. Eine tiefere Wanne wäre eine bessere Investition gewesen.

Insgesamt betont die Autorin, dass bei der Gestaltung eines Badezimmers die praktische Nutzung ebenso wichtig wie die Ästhetik ist. (Hier geht es zum lesenswerten Artikel auf Business Insider.) Sie empfiehlt, bei Renovierungen sowohl das Aussehen als auch die Funktionalität zu berücksichtigen, um ein Badezimmer zu schaffen, das sowohl schön als auch praktisch ist.